Das Fortbildungsprogramm 2015
Workshop Überblick H. Stavemann: Prokrastination und geringe Frustrationstoleranz 17./18. Juli 2015 mehr Infos ... H. Stavemann: Veränderung der kognitiv-emotionalen Schemata in der KVT 25./26. September 2015 mehr Infos ... K. Born: Praxis der philosophisch-fundierte emotionsfokussierte Kognitiven Verhaltenstherapie - Vertiefungskurs Ab Dezember 2015   6 Wochenenden mehr Infos ... Zum Anmeldeformular ...  Zu den Teilnahmebedingungen ...  Workshops
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Praxis der philosophisch fundierten emotionsfokussierten Kognitiven  Verhaltenstherapie  8. Vertiefungs-Curriculum 2015  Zielgruppe: Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit abgeschlossener oder  fortgeschrittener verhaltenstherapeutischer Ausbildung, die intensiv die den  Störungen zugrundeliegenden emotionalen und existenziellen Probleme ihrer  Patienten bearbeiten wollen.  Zielrichtung: Der Grundkurs fokussiert auf die emotionale Probleme und die  Grundbedürfnisse der Patienten und ermöglicht den TeilnehmerInnen, sich ein  stringentes therapeutisches Handlungskonzept anzueignen und die praktischen  therapeutischen Kompetenzen zu erweitern. Dazu bieten wir in kleinen Gruppen  (maximal 10 Teilnehmer) ein sehr übungs- und praxisorientiertes Curriculum an, das  praktische Fertigkeiten trainiert und viele Leitfäden und Materialien zur Verfügung  stellt. Voraussetzungen: Bestehende Möglichkeit, mit eigenen Patienten/Klienten  therapeutisch zu arbeiten. Teilnahme an einem KVT-Einführungsworkshop oder  alternativ Nachweis von gleichwertigen Kenntnissen über Kognitive  Verhaltenstherapie. Als KVT-Einführungskurs gilt u.a. die Teilnahme am 5. Wochenende der IVT  Weiterbildung für Ärzte, am Selbsterfahrungscurriculum und an entsprechenden  Einführungsworkshops in den Ausbildungscurricula der Ausbildungsinstitute für  Psychologische Psychotherapeuten.   Inhalte: Die wichtigsten theoretischen Grundlagen und Interventionsmöglichkeiten  der integrativen Kognitiven Verhaltentherapie werden im Curriculum vermittelt und  mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung eingeübt und in der Praxis umgesetzt. Es  werden Leitfäden und umfangreiche Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt.    Die Glücksprinzipien: Denk- und Verhaltensweisen, die zu einem glücklichen  Leben führen (Lebenskunst)  Analyse und Entwicklung von persönlichen Werten und Lebenszielen als  sinnstiftende Orientierungspunkte im Leben  Die Phasen in der integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie und deren typische  Schwierigkeiten  Herausarbeiten der emotionalen und existenziellen Probleme und deren  Lösungsrichtungen  Identifikation von und therapeutischer Umgang mit übergeordneten Problemen  (Nicht-Akzeptanz, Selbstabwertung, Erwartungsangst und Hoffnungsverlust) und  Leidakzeptanzproblemen  Sokratische Gesprächsführung als Grundlage der Therapeuten  PatientenInteraktion mit phasenspezifischer Anwendung  Sokratischer Dialoge: Formen, Themen, Anwendungsgebiete und Fallstricke  Systematische Rekonstruktion bewusster und unbewusster Schemata  (Selbstanalyse von Emotionen)  Entwickeln von rationaler und emotionaler Kompetenz  Systematik und Fallstricke beim Aufbau und Training neuer Einsichten und  Überzeugungen: Langfristige Veränderung des emotionalen Erlebens  Integration von störungsspezifischen Therapiemanualen  Informationsbroschüre Fortbildung Praxis der Kognitiven Verhaltenstherapie  (pdf-Datei)  Leitung: Dr. Kai Born Dauer: Jeweils Freitag 14.00-21.00 Uhr & Samstag 09.00-17.00 Uhr (jeweils 16 UE, FB-Punkte: 96)  Teilnehmer: 12 - 14 TN Ort: Eltville Termin(e): Datenblatt pdf ... Kosten: 1.740,- €   (Teilzahlung 290,- pro WE, Buchung nur komplett) TN-Beurteilung: 1,3   (n = 29) Anmeldestatus: Anmeldung möglich
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Prokrastination und geringe Frustrationstoleranz  Diagnose – Auswirkungen – Veränderung  Jeder zweite Patient in ambulanter Psychotherapie leidet mehr oder weniger intensiv  unter geringer Frustrationstoleranz und den damit verbundenen emotionalen  Symptomen, primär meist Ärger, auf sekundärer Ebene Selbstärger bis Hass, Scham  und langfristig depressive Krankheitsbilder.  Mit "geringer Frustrationstoleranz" werden Konzepte beschrieben, die die Betroffenen  immer wieder in Rage oder in eine Verweigerungshaltung bis hin zur völligen Apathie  bringen, wenn etwas nicht so ist, wie sie es gerne hätten, wenn andere sich nicht so  verhalten oder denken, wie sie es sollen. Prokrastination oder „Aufschieberitis“ wird  besonders von Menschen gepflegt, die dem Kurzfristhedonismus anhängen und die  nicht erkennen (möchten), wie sehr sie damit ihren eigenen langristigen Zielen  schaden. Diese dysfunktionale Konzepte und die damit verbundenen Symptome sind  eine der Hauptursachen  Leitung: Dr. Dipl.-Psych. Harlich Stavemann Dauer: Freitag 14.00 - 21.00 Uhr und Samstag 09.00 – 17.00 Uhr (16 UE, FB-Punkte: 20)  Teilnehmer: 12 - 18 TN Ort: Eltville Termin(e): 17./18. Juli 2015 Kosten: 290,- € TN-Beurteilung: 1,4   (Skala 1 bis 6) Anmeldestatus: Anmeldung möglich
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Die Fortbildungsveranstaltungen werden ab 1. Oktober 2015 vom Institut  für Kognitive Verhaltenstherapie Hessen in Wiesbaden übernommen.  Das FB-Programm 2015 ist sehr klein gehalten, da wir alle Hände voll zu tun  haben mit der Erweiterung des Instituts für kognitive Verhaltenstherapie in  Wiesbaden. Ab 2016 wird es wieder ein umfangreicheres Angebot geben... 
Veränderung der kognitiv-emotionalen Schemata in der KVT  “Ich habe es verstanden, aber ich fühle immer noch nicht anders!” - so oder so  ähnlich gegen Patienten Rückmeldung nach der Klärungsphase. Verstehen allein reicht  nicht aus, um automatische Reaktionen zu verändern. Es wird zunächst eine  Symptomtoleranz aufgebaut werden müssen, um danach ein systematisches  Übungsprogramm zu durchlaufen, das eine Veränderung der kogntiv-emotionalen  Schemata beiwirken kann. Dies ist mühsam und häufig langwierig. Jedoch kann eine  Änderung ohne intensive Übung nicht bewirkt werden. In diesem Workshop werden  die Strategien der KVT vorgestellt, demonstriert und beübt, die zu einer Veränderung  der emotionalen Probleme führen können. Anhand von Erfahrungen mit eigenen  Klienten/Patienten werden Schwierigkeiten und Lösugsstrategien diskutiert und  beleuchtet. Alle emotionalen Probleme werden in bezug auf die spezifischen  Veränderungsübungen untersucht.  Themen sind u.a.: Umgang mit übergeordneten Problemen, Übungsprogramme bei  Selbstwertproblemen, existenziellen Problemen und bei Frusttrationsintoleranz.   Eigene Fälle können eingebracht und dabei supervidiert werden.  Leitung: Dr. Dipl.-Psych. Harlich Stavemann Dauer: Freitag 13.00 - 19.00 Uhr und Samstag 09.00 – 17.00 Uhr (16 UE, FB-Punkte: 16)  Teilnehmer: 12 - 14 TN Ort: Wiesbaden, Bahnhoftr. 27-33 (IKVT-Hessen) Termin(e): 25./26. September 2015 Kosten: 290,- € TN-Beurteilung: Neu Anmeldestatus: Anmeldung möglich
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