Supervision der Behandlungsfälle
Die Behandlungsfälle können in den Ambulanzen des Instituts für Kognitive  Verhaltenstherapie komlett oder anteilig absolviert werden. Die Supervision wird  durch die Supervisoren des IKVTs durchgeführt. Die Kosten für die Supervisionen  und die Infrastruktur sind durch die Einnahmen der Behandlungen gedeckt. Die  Behandler bekommen zusätzlich ein Honorar ausgezahlt.   Die Behandlungen können stationär oder in der PiA begonnen werden, um diese  dann ambulant fortzuführen. Für die Fortführung muss dann jeweils ein Bericht an  einen Gutachter erstellt und diese Therapie von der Kasse genehmigt werden.   Auf Wunsch kann auch eine Assistenz in einer psychotherapeutischen Praxis  angetreten werden.   Wir empfehlen, mindestens 3 Fälle über insgesamt circa 120 Stunden bei zwei  unterschiedlichen Supervisoren des IKVTs supervidieren zu lassen. Wir empfehlen  weiter, vorwiegend Gruppensupervisionen (2-4 TN) durchzuführen, da damit ein  Höchstmaß an Lernerfolg möglich wird. Der Supervisor wird von den Teilnehmern  gewählt und Termine selbständig vereinbart. Die Kosten rechnet der Supervisor mit  dem IKVT ab. Die ausführliche Anleitung ist im Supervisionsleitfaden dagestellt.   Materialien zum Download: IVT-Supervisionsleitfaden     (pdf-Datei) IVT-Therapiestundenbogen 2 Std.    (pdf-Datei) IVT-Therapiestundenbogen 4 Std.     (pdf-Datei) IVT-Falldokumentationsbogen     (pdf-Datei) IVT-Supervisionsprotokoll     (pdf-Datei)  
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