Das Weiterbildungsprogramm
Alle neuen (!) Weiterbildungsveranstaltungen werden ab 1. September 2015  vom Institut für Kognitive Verhaltenstherapie Hessen in Wiesbaden  übernommen.  Wir bieten ein von der Landesärztekammer Hessen anerkanntes  Weiterbildungscurriculum an. Die Struktur des Curriculums entspricht der  Weiterbildungsordnung des Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie und in  großen Teilen des Facharztes für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der  Landesärztekammern (WBO 1995 und 2005). Das Curriculum kann als  Weiterbildung als Teil einer ärztlichen Qualifikation oder als Fortbildung zum  Kompetenzerwerb bzw. -ausbau besucht werden und richtet sich an ÄrztInnen und  Psychologische PsychotherapeutInnen (siehe unten).   Ein neues Curriculum beginnt jedes Jahr im September. Bis zum Mai des darauf  folgenden Jahres ist ein Quereinstieg sinnvoll möglich, danach ist es günstiger, mit  dem nächsten Curriculum zu beginnen. Quereinsteiger bezahlen das laufende  Curriculum und bekommen alle Materialien zugesandt. Sie können alle fehlenden  Seminare dann im nächsten Curriculum nachholen. Die Buchung erfolgt immer als  Ganzes. Alternativ kann jedes Seminarwochenende auch einzeln gebucht werden  (siehe Informationen).   Zum Anmeldeformular ...  Zu den Teilnahmebedingungen ...  Informationen  Informationsbroschüre    (pdf-Datei) Inhalte des Weiterbildungscurriculums Integrative Verhaltenstherapie Ausbildungsplan    (pdf-Datei) Kostenaufstellung    (pdf-Datei) Supervision der Behandlungsfälle   Teilnehmerbewertungen    (pdf-Datei) Daten und Termine Datenblatt der Weiterbildungscurricula     (pdf-Datei) Datenblatt der Selbsterfahrungskurse     (pdf-Datei) Orte und Daten der Interaktionellen Fallarbeitsgruppe     (pdf-Datei) Daten der Supervisionsgruppen     (pdf-Datei) Das Curriculum richtet sich speziell an:   Ärzte in der Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,  Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder Psychotherapeutische  Medizin (WBO 1995 & 2005)  Psychologische und ärztliche Psychotherapeuten mit psychodynamischer  Fachkunde, die ihr therapeutisches Repertoire mit Verhaltenstherapie erweitern  und die Abrechnungsgenehmigung für das Zweitverfahren erwerben wollen  (nach den Richtlinien der KV-Hessen 2006)  Ärzte mit Facharztqualifikation (oder kurz davor stehend), die den  Zusatztitel Psychotherapie erwerben wollen (nach der WBO 1995!).  Voraussetzung ist, dass die Weiterbildung vor Oktober 2005 begonnen wurde,  das heißt, dass irgend ein Kurs vor diesem Zeitpunkt besucht wurde. Die Kurse  zur psychosomatischen Grundversorgung gelten beispielsweise. Bitte treten  Sie in Kontakt mit uns, um diese Bedingung der Ärztekammer zu besprechen.  Das komplette Curriculum wird wie alle anderen Veranstaltungen des IVT-Hessen  von der Landesärztekammer Hessen mit Fortbildungspunkten zertifiziert (i.d.R. 8  Punkte pro Tag). Psychotherapeuten mit bereits erworbener psychodynamischer  Fachkunde können nach Abschluss die Abrechnungsgenehmigung für  Verhaltenstherapie der KV bekommen.   Zum Anmeldeformular ...  Zu den Teilnahmebedingungen ...  Den Zusatztitel fachgebundene Psychotherapie bieten wir nicht (mehr) an. Wir  raten aus zwei Gründen dringend davon ab, diesen zu erwerben: Erstens ist das  Fachgebiet Psychotherapie so umfangreich und komplex geworden, dass nur noch  eine Facharztqualifikation der Tätigkeit als Psychotherapeut gerecht wird. Die  Ausbildungsanforderungen und die damit erworbenen Fertigkeiten der  fachgebundenen Psychotherapie sind so gering, das es unverantwortlich ist, damit  als Psychotherapeut zu arbeiten. Zweitens können psychotherapeutische  Leistungen von Fachärzten anderer Fachgebiete danach nur noch im Rahmen des  Regelleistungsvolumens abgerechnet werden, so dass sich psychotherapeutische  Leistungen finanziell de facto nicht mehr lohnen. Ausschließlich Fachärzte für  Allgemeinmedizin (und Fachärzte für Psychiatrie) können im Rahmen einer  Schwerpunktbildung vollständig Psychotherapie ausüben. Um dies angemessen zu  können, muss dann unbedingt zusätzlich eine umfangreiche Ausbildung folgen, um  genügend Kompetenzen zu erwerben. Einzig sinnvoll sehen wir den Erwerb nur,  wenn ein Facharzt dauerhaft in einer psychosomatischen Klinik tätig ist und eine  formale Zusatzqualifikation erwerben will. Dieser Zusatztitel ist leider zwecklos und  sollte komplett aus der WBO genommen werden. Die Einführung des alten  Zusatztitels wäre sinnvoll, dies scheint aber von Bundesärztekammer nicht geplant  zu sein.
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